Stanley/Stella Herbst/Winter 2026: neue Formen, Materialien und Funktionen
Die Herbst-/Winterkollektion 2026 von Stanley/Stella erweitert vertraute Basics um markantere Silhouetten, funktionale Oberbekleidung und neue Materialkonzepte. Im Mittelpunkt stehen Kleidungsstücke, die sich im Alltag ebenso einsetzen lassen wie als hochwertige Grundlage für individuelle Bedruckung oder Bestickung.
Eine der auffälligsten Neuerungen ist das sogenannte „Sculpted Design“. Modelle wie das Hazener Tee sowie die Sweatshirts Sculpter und Former arbeiten mit schweren Stoffen, mehr Volumen, kürzeren Längen und abgerundeten Linien. Trotz ihrer architektonischen Form sollen die Teile angenehm tragbar bleiben und auch bei häufiger Nutzung ihre Form bewahren. Mit Pebble Blue und Bronze ergänzen zwei prägnante Farbtöne die saisonale Palette.
Für Unternehmen und Teams kommt mit dem Proper ein Sweatshirt mit Reißverschluss- und Polokragen hinzu. Es besteht aus 85 Prozent Bio-Baumwolle und 15 Prozent recyceltem Polyester und verbindet eine gepflegte Optik mit dem Komfort eines klassischen Sweats.
Auch die Outdoor-Auswahl wächst. Puffer 2.0, Puffer Gilet 2.0, Stormer und Drifter sind auf Schutz, Bewegungsfreiheit und Alltagstauglichkeit ausgelegt. Die Funktionsmodelle werden als wasserdicht, winddicht und atmungsaktiv beschrieben und bestehen aus recycelten Materialien. Drei neue Beanies ergänzen die Möglichkeit, komplette Looks zusammenzustellen.
Beim Thema Material setzt Stanley/Stella außerdem auf Mischungen aus recycelter und biologisch angebauter Baumwolle. Produktionsreste werden dabei erneut genutzt. Beispiele sind das Reeser Hemd, der Oversize-Zip-Hoodie Fronter und die Jogginghose Barreler.
Einen weiteren Schwerpunkt bildet „Modern Heritage“: schwerer Denim, robuste Strukturen und klassische Workwear-Details werden zeitgemäß interpretiert. Dazu zählen das Palmer Denim-Overshirt, das Stella Ember Denim-Hemd und die Chore Jacket mit Cordkragen. Insgesamt bietet AW26 damit mehr Auswahl bei Passformen, Texturen und technischen Eigenschaften, ohne die Eignung für professionelle Veredelung aus dem Blick zu verlieren.
Für die Veredelung sind besonders die unterschiedlichen Oberflächen interessant: kompakte Sweatstoffe, strukturierter Denim und technische Außenmaterialien verlangen jeweils nach einem passenden Verfahren. Motive und Logos lassen sich dadurch materialgerecht umsetzen, ohne den jeweiligen Charakter des Kleidungsstücks unnötig zu überdecken.







