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Fairshare: Faire Kleidung und besserer Lohn

In der heutigen Zeit ist es Gang und Gäbe, die Kleidung in Indien, Bangladesh, China oder Pakistan produzieren lassen. Nicht zuletzt liegt diese Tatsache darin begründet, dass die Käufer die Kleidung möglichst billig kaufen wollen und die Hersteller bei der Produktion möglichst wenig Geld bezahlen wollen. Es entsteht ein Teufelskreis, der nicht zuletzt dazu führt, dass die Menschen z.B. in Indien zu einem Hungerlohn Kleidung anfertigen. Dadurch gelingt der Absprung aus der dortigen Armut oftmals nicht. Nicht selten, arbeiten Kinder in einer Textilfabrik, um den Eltern und der restlichen Familie wenigstens etwas finanziell unterstützen zu können.

Und um genau diesen Teufelskreis zu durchbrechen, wurde das Fairshare Projekt ins Leben gerufen. Zahlreiche Firmen haben sich zu diesem einzigartigen Projekt zusammengeschlossen, um den Kreis aus Armut und Hungerlöhnen in Indien zu durchbrechen. Um ein menschenwürdiges Leben zu ermöglichen, wurde ein Lohn ermittelt, mit dem eine Existenzsicherung ermöglicht wird. Die Produkte aus dem Label Fairshare sorgen dafür, dass die Differenz zwischen dem gezahlten Lohn und dem Existenzlohn an die Menschen direkt ausbezahlt wird. Das bedeutet also, die Differenz geht zur Existenzsicherung an die Menschen vor Ort. So wird Armut effektiv bekämpft.

Die Kleidung von Fairshare

Natürlich muss die Kleidung auch modisch sein, damit sie gekauft wird. Hier wurde mitgedacht. Und so gibt es neben Fairshare T-Shirts und Fairshare Hoodies zahlreiche modische Kleidungsstücke, die nicht nur mit Stil zu überzeugen wissen. So landet mehr Lohn bei denen die dafür verantwortlich sind die Kleidung herzustellen. Dies garantiert die Fairtrade Zertifzierung für die verwendete Baumwolle. Die Baumwollbauern bekommen einen garantierten Mindestpreis und eine Prämie für ihre produzierte Baumwolle. Des Weiteren sind sie in Kooperativen organsiert, die ihnen mehr Struktur und Mitspracherecht einräumt.

Ethische Geschäftspraktiken: Die soziale Verantwortung

Wie passen soziale Verantwortung und eine Produktion von Kleidung in Entwicklungsländern zusammen? Diese Frage haben sich die Verantwortlichen hinter Fairshare auch gestellt. Und das Ergebnis ist eine Berechnung aufgrund einer 48 Stunden Woche, was ein Mensch in einer solchen Region zum Leben an Geld benötigt. Für den Endkunden bedeutet dies, einen Preisaufschlag, der jedoch direkt auf die Leute umgelegt wird, die die Kleidung herstellen. Diese soziale Verantwortung trägt dazu bei, dass die Arbeiter in den Fabriken mehr Lohn am Ende des Monats in der „Tasche“ haben.

So wird die Kleidung nicht nur sozial bewusst produziert, sondern sie schmiegt sich auch gut an den jeweiligen Träger an. Als Kunde merkt man von der Preiserhöhung der Produkte, wie z. B. bei den Fairshare T-Shirts nur wenig, oftmals sind es nur ein paar Cents mehr, die auf die Produkte umgelegt werden. Und auch wenn es lediglich eine marginale Erhöhung der jeweiligen Preise ist, so stehen sie doch für eine neue Art von sozial umweltbewusster Produktion. In Ländern, in denen Armut herrscht und in denen es zwingend notwendig ist den Kreis zwischen Armut und geringerem Lohn zu durchbrechen.

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